Jenseits des Gewöhnlichen -  Gemeinsam für mehr Lebensfreude und Wohlbefinden

Unser Labradoodle Loki ist dank seines freundlichen Wesens und des hypoallergenen Fells die perfekte Wahl für die tiergestützte Arbeit. Lernen Sie uns und unsere Arbeit kennen. Entdecken Sie, wie Lokis sanfte Präsenz Türen öffnet, Vertrauen schafft und Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Über uns

Loki

🐾 Labradoodle

🐾 3 Jahre

🐾 Ausgebildeter Therapiebegleithund

🐾 Freundlich

🐾 Ruhig

🐾 Menschenbezogen

🐾 Belastbar

🐾 Freude an gemeinsamer Arbeit

🐾 Allergikerfreundlich

Loki liebt den Kontakt zu Menschen und arbeitet aufmerksam und motiviert. Dabei steht sein Wohlbefinden jederzeit an erster Stelle. Durch sein gelocktes Fell ist er zudem sehr gut für Allergiker geeignet.

Dr. Ingo Eismann

Profession: Pädagoge, Systemischer Berater und Medizinwissenschaftler.

Ich arbeite im sozialen, therapeutischen und pflegerischen Bereich und verbinde fachliche Kompetenz mit den besonderen Möglichkeiten der tiergestützten Intervention.

Mein Ziel ist es, Menschen in ihrer Entwicklung, Selbstständigkeit und Lebensfreude zu unterstützen.

Ich leite die Einheiten und stelle sicher, dass die therapeutischen Ziele optimal auf Sie oder Ihre Klienten abgestimmt sind.

Jenseits des Gewöhnlichen

Das Wohl von Loki im Blick

Das Wohl unseres Therapiehundes besitzt höchste Priorität, denn es bildet die Basis für ein erfolgreiches Arbeiten.

Deshalb achten wir auf 

  • ausreichend Ruhezeiten
  • klare Einsatzzeiten
  • regelmäßige Pausen
  • freiwillige Mitarbeit
  • stressfreie Arbeitsbedingungen
  • tierärztliche Gesundheitsvorsorge

Nur ein entspannter Hund kann gute therapeutische Arbeit leisten.

Unser therapeutischer Ansatz

Jeder Mensch verfügt über individuelle Fähigkeiten, Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten. Diese stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Die tiergestützte Therapie verfolgt einen ressourcenorientierten Ansatz. Statt Defizite in den Vordergrund zu stellen, bauen wir auf vorhandene Kompetenzen und fördern diese gezielt.

Grundlage unserer Arbeit bilden:

  • Wertschätzung
  • Empathie
  • Partizipation
  • Selbstbestimmung
  • Inklusion
  • evidenzorientiertes Arbeiten
  • respektvoller Umgang mit Mensch und Tier

Die Therapie orientiert sich am bio-psycho-sozialen Modell der Gesundheit sowie an den Prinzipien der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF).

Ein Hund öffnet Türen, die Menschen verschlossen scheinen

Für welche Menschen eignet sich die tiergestützte Therapie?

Unsere Arbeit eignet sich unter anderem für Menschen mit

  • neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose)
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • erworbenen Hirnschädigungen
  • Demenz
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Burn-out
  • Autismus-Spektrum-Störung
  • ADHS
  • geistigen Behinderungen
  • körperlichen Behinderungen
  • chronischen Erkrankungen
  • Pflegebedarf
  • Palliativsituationen

Ebenso begleiten wir Kinder mit Entwicklungsverzögerungen sowie Seniorinnen und Senioren im Rahmen aktivierender Angebote.

Warum wirkt tiergestützte Therapie?

Der Kontakt zu einem Hund aktiviert zahlreiche neurobiologische und psychologische Prozesse.

Bereits das Streicheln eines Hundes kann zur Ausschüttung von Oxytocin führen. Gleichzeitig können Stresshormone wie Cortisol reduziert werden. Dadurch entstehen günstige Voraussetzungen für therapeutische Prozesse.

Loki unterstützt dabei unter anderem:

  • Vertrauensaufbau
  • Beziehungsarbeit
  • emotionale Regulation
  • Aktivierung
  • Motivation
  • Konzentration
  • Kommunikation
  • Bewegungsförderung
  • soziale Interaktion
  • Selbstwirksamkeit

Der Hund bewertet nicht, kritisiert nicht und begegnet jedem Menschen unvoreingenommen. Gerade Menschen mit neurologischen Erkrankungen, Demenz, psychischen Belastungen oder Behinderungen erleben dadurch häufig eine besonders wertschätzende Form der Beziehung.